Free your mind from worries.
Donnerstag, 15. November 2012
Unverstanden.
Ich hasse dieses Gefühl von Unverstandenheit. Einfach jemandem gegenüber zu sitzen, zu erzählen und zu wissen - die Gedanken meinen Gegenüber sind grad nur bunte Kartoffeln.
Donnerstag, 27. September 2012
Voting.
http://www.impact-mailorder.de/voting:__:12.html
Urlaub 16
Voooooooten, ist meine beste Freundin, vielleicht sieht sie dann mal ein wie hübsch sie ist.(:
Urlaub 16
Voooooooten, ist meine beste Freundin, vielleicht sieht sie dann mal ein wie hübsch sie ist.(:
Samstag, 22. September 2012
Tumblr.
Ich habs geschafft mir ein tumblr-blogg zuzulegen.
Und wisst ihr - das hat echt gedauert, weil ich wirklich wirklich zu blöd dafür war.
Aber jetzt gehts. Zum Glück.
Bin schon total am suchten.c:
http://mindless-wasted-time.tumblr.com/
Und wisst ihr - das hat echt gedauert, weil ich wirklich wirklich zu blöd dafür war.
Aber jetzt gehts. Zum Glück.
Bin schon total am suchten.c:
http://mindless-wasted-time.tumblr.com/
Dienstag, 18. September 2012
Dieser Moment...
Dieser Moment wenn man versteh, dass man dabei ist etwas zu verlieren, dass einem eigentlich verdammt wichtig ist.
Ein wirklich wirklich wichtiger Mensch in meinem Leben droht zu verschwinden.
Mein Bambileinchen und ich... wir kriegen das mit dem Kontakt einfach nichtmehr auf die Reihe und jetzt hab ich Angst.
Mein Bambileinchen und ich... wir kriegen das mit dem Kontakt einfach nichtmehr auf die Reihe und jetzt hab ich Angst.
Angst jemanden zu verlieren der mein Leben so bereichert.
Montag, 17. September 2012
Sonntag, 16. September 2012
Sonntag, 9. September 2012
Man kann ja nicht immer glücklich sein.
Aber ich bins. Also ziemlich.
Zumindest nicht unglücklich.
Was ist denn zwischen glücklich und unglücklich? Denn genau das bin ich.
Durchgehend glücklich, weil ich die tollste Frau der Welt an meiner Seite haben aber auch .. naja.. nicht direkt unglücklich, aber nachdenklich. Weil sich alles verändert und ich das nicht will.
Ziemlich verwirrender Scheiß.
Ich hab zur Zeit so viele unnötige Gedanken...
Als wir im Urlaub waren war das mal wieder so und ich hab einfach alles aufgeschrieben, und fand der Ergebnis ziemlich krank -
Achter August.
22.35 Uhr.
Du bist rauchen und ich lieg hier und hab so viel zu sagen.
Du bist ein Stimmungskiller, weißt du!? Einfach zu gehen.
Ist mir egal, solang du nicht weg bleibst.
Ich weiß nicht wie du es machst mich so zu fesseln.
Du lässt Schmerzen egal werden.
Ich weiß - du könntest alle Fehler der Welt machen und es wär mir egal.
Irgendwann wird mir das das Genick brechen, aber selbst das ist mir egal.
Du kommst rein, holst deine Kopfhörer, wirst länger weg bleiben.
Mir stehen Tränen in dern Augen, du merkst es nicht , ist mir egal - du wirst wieder kommen.
Ich könnte raus gehen, dir einfach nah sein, mir das holen, was ich brauche.
Ich bleib im Bett - du willst nachdenken, ich will dich nicht nerven, deinen Zorn nicht auf mich ziehen.
Ich hab dir gesagt, dass du mich nicht kennst, ich glaub ich hab dir weh getan.
Ich weiß es nicht, ich kenn dich noch nicht gut genug - muss noch lernen.
Wir müssen beide noch lernen, du wohl mehr als ich, weil ich mich selbst noch nicht kenne.
Du erzählst mir Dinge über mich, die ich nicht merke, nicht weiß.
Interessant und erschreckend zugleich.
Entweder du rettest mich oder du stürzt mich in den Ruin - können tust du beides und ich weiß, was du willst, was das andere aber nicht ausschließt.
Trotzdem vertrau ich dir.
Vertrau dir so sehr, dass ich selbst einen Absturz wohl einfach nur betrachten würde nichts dagegen tun würde, weil ich darauf vertraue, dass du mir immer nur Gutes willst.
Vielleicht stürz ich mich auch selbst.
Ich liebe dich.
Du verstehst das nicht. Ist auch unmöglich - ich verstehs selbst nicht.
Ich bin kaum Herr meiner selbst - bin ich selbst, doch pass mich dir an.
Ich zittere.
Obs an der Kälte liegt oder am körperlichen verlust meiner Liebe ist mir schleierhaft.
Ich überlege raus zu gehen und entscheide mich dagegen, auch wenn ich mir Sorgen mache.
Manchmal weiß ich nicht was ich denken soll, du vernebelst meine Sinne.
Da bist nur du, kein richtig, kein falsch.
Sorge und Angst kämpfen um die Oberhand über meinen Körper.
Sehnsucht geht mit beiden Hand in Hand , will, dass ich zu dir gehe.
Und immernoch dieses dumme Zittern.
Dummer Fernseher, dumme Musik - ich will doch nur hören das du zu mir zurück kommst.
Nichts.
Manchmal zweifel ich an mir selbst.
In Momenten in den ich ganz bei mir bin hasse ich mich für meine Abhänigkeit.
Es ist nichts so wichtig wie du.
Nicht schlimm, aber man soll mir das nicht so anmerken.
Mir egal, hauptsache du kommst wieder.
Ich bin grad nicht bei mir.
Bin wie ein Junkie auf Entzug - das macht die Angst.
Das Zittern. Ich rede mir ein es wär die Kälte - weiß es besser.
Geräusche, du kommst zurück.
Das Zittern ist weg.
Das ist was das ich vor geraumer Zeit mal posten wollte, es aber nicht fertig bekommen hab.
Jetzt ist es nur nachträglich, denn kein negativer Gedanke plagt mich mehr.
Alles ist perfekt.
Zumindest nicht unglücklich.
Was ist denn zwischen glücklich und unglücklich? Denn genau das bin ich.
Durchgehend glücklich, weil ich die tollste Frau der Welt an meiner Seite haben aber auch .. naja.. nicht direkt unglücklich, aber nachdenklich. Weil sich alles verändert und ich das nicht will.
Ziemlich verwirrender Scheiß.
Ich hab zur Zeit so viele unnötige Gedanken...
Als wir im Urlaub waren war das mal wieder so und ich hab einfach alles aufgeschrieben, und fand der Ergebnis ziemlich krank -
Achter August.
22.35 Uhr.
Du bist rauchen und ich lieg hier und hab so viel zu sagen.
Du bist ein Stimmungskiller, weißt du!? Einfach zu gehen.
Ist mir egal, solang du nicht weg bleibst.
Ich weiß nicht wie du es machst mich so zu fesseln.
Du lässt Schmerzen egal werden.
Ich weiß - du könntest alle Fehler der Welt machen und es wär mir egal.
Irgendwann wird mir das das Genick brechen, aber selbst das ist mir egal.
Du kommst rein, holst deine Kopfhörer, wirst länger weg bleiben.
Mir stehen Tränen in dern Augen, du merkst es nicht , ist mir egal - du wirst wieder kommen.
Ich könnte raus gehen, dir einfach nah sein, mir das holen, was ich brauche.
Ich bleib im Bett - du willst nachdenken, ich will dich nicht nerven, deinen Zorn nicht auf mich ziehen.
Ich hab dir gesagt, dass du mich nicht kennst, ich glaub ich hab dir weh getan.
Ich weiß es nicht, ich kenn dich noch nicht gut genug - muss noch lernen.
Wir müssen beide noch lernen, du wohl mehr als ich, weil ich mich selbst noch nicht kenne.
Du erzählst mir Dinge über mich, die ich nicht merke, nicht weiß.
Interessant und erschreckend zugleich.
Entweder du rettest mich oder du stürzt mich in den Ruin - können tust du beides und ich weiß, was du willst, was das andere aber nicht ausschließt.
Trotzdem vertrau ich dir.
Vertrau dir so sehr, dass ich selbst einen Absturz wohl einfach nur betrachten würde nichts dagegen tun würde, weil ich darauf vertraue, dass du mir immer nur Gutes willst.
Vielleicht stürz ich mich auch selbst.
Ich liebe dich.
Du verstehst das nicht. Ist auch unmöglich - ich verstehs selbst nicht.
Ich bin kaum Herr meiner selbst - bin ich selbst, doch pass mich dir an.
Ich zittere.
Obs an der Kälte liegt oder am körperlichen verlust meiner Liebe ist mir schleierhaft.
Ich überlege raus zu gehen und entscheide mich dagegen, auch wenn ich mir Sorgen mache.
Manchmal weiß ich nicht was ich denken soll, du vernebelst meine Sinne.
Da bist nur du, kein richtig, kein falsch.
Sorge und Angst kämpfen um die Oberhand über meinen Körper.
Sehnsucht geht mit beiden Hand in Hand , will, dass ich zu dir gehe.
Und immernoch dieses dumme Zittern.
Dummer Fernseher, dumme Musik - ich will doch nur hören das du zu mir zurück kommst.
Nichts.
Manchmal zweifel ich an mir selbst.
In Momenten in den ich ganz bei mir bin hasse ich mich für meine Abhänigkeit.
Es ist nichts so wichtig wie du.
Nicht schlimm, aber man soll mir das nicht so anmerken.
Mir egal, hauptsache du kommst wieder.
Ich bin grad nicht bei mir.
Bin wie ein Junkie auf Entzug - das macht die Angst.
Das Zittern. Ich rede mir ein es wär die Kälte - weiß es besser.
Geräusche, du kommst zurück.
Das Zittern ist weg.
Das ist was das ich vor geraumer Zeit mal posten wollte, es aber nicht fertig bekommen hab.
Jetzt ist es nur nachträglich, denn kein negativer Gedanke plagt mich mehr.
Alles ist perfekt.
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